Zeitreise

2021

Januar

10-jähriges Jubiläum dieses Jahr. Eigentlich ein Grund zum Feiern, wenn es nicht ein so trauriges Debakel geworden wäre. Die Forderungen liegen den Konzernen vor, bleibt nun höchstrichterlich zu klären, was dem Staat eine Familie Wert ist. Ein Antwortschreiben (merkwürdiger Briefbogen) traf doch tatsächlich ein, dabei blieb es aber auch. Da war eigentlich allen beteiligten vollkommen klar.

 

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Februar

"Wer hätte das gedacht, der macht das wirklich!"

Da ist es nun, da kommt es nun. Eine Geschichte - Ein Buch.

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Weitere Information unter www.stefan-keller.de - es darf gelacht werden - wenn es alles einfach nur nicht so traurig wäre.

 

Man glaubt es kaum (10/2019 bis 02/2021)

Die Staatsanwaltschaft hat es doch tatsächlich nach mehrfachen Anrufen und Beschwerden geschafft, nach fast anderthalb Jahren die Akten aufzutreiben und uns zur Verfügung zu stellen. Das ging doch echt schnell.

Jedenfalls ist es schön einmal selbst zu erleben, wie Straftaten in Deutschland einfach verschwinden und Beweise plötzlich nicht mehr existent sind.

 

 

März

Wir haben März und weiterhin ist die Spitze der EWE der Meinung, dass ein Einfamilienhaus rund 8000,- Euro monatliche Heizkosten hat. Auch bleibt Sie weiterhin bei der Ansicht, dass sie nicht verpflichtet ist, auch Strom zu liefern der vertraglich bestellt wurde jedoch diesen in Rechnung stellen darf.

 

HINWEIS

Nach unseren archivierten Dokumentationen sind die beiden letzten schreiben der 86. Versuch mit der EWE Vertrieb GmbH, EWE Netz GmbH sowie EWE AG in Kontakt zu treten, um eine gütliche Klärung zu erreichen. Da weiterhin keinerlei Stellungnahme der EWE Spitze in schriftlicher oder telefonischer Art erfolgte, ist dieses Vorgehen als grob vorsätzlich zu bezeichnen.

Das heißt, es wurde nun bald zwanzig Jahre in reiner Absicht gehandelt.

 

April

Fast vier Jahre haben wir nun recherchiert, sind in manche Bereiche vorgedrungen, die für etwas Wirbel sorgen werden. Sechsunddreißig Seiten detaillierte Ergebnisse sind als Erstes neu an die Generalstaatsanwaltschaft übergeben worden. Wir sind erfreut dass man nun verstanden hat, lassen sie sich in der Presse überraschen..

 

Mai

Nun sind bald 5 Monate vergangen als am 4.1.2021 ein Schreiben der EWE Netz/EWE AG eintraf, man bat um etwas Zeit den Vorgang zu klären. Gut, fünf Monate ist eigentlich eine kurze Zeit, wenn man eine lange Leitung hat, sollte aber reichen. Aber weder fanden sich angeforderte Vertragsunterlagen in meinem Postfach noch weitere Stellungnahmen. Nichts, einfach nichts. Der EWE Konzern und seine Tochterfirmen wissen schon was da auf sie zukommt, sonst würden sie zu Bekämpfung meiner Person nicht so eine kriminelle Energie entwickeln.
 

Es ist geschafft. Die Staatsanwaltschaft teilte vor ein paar Tagen folgendes schriftlich mit:


...in obiger Sache wird mitgeteilt, das dem Verfahren Fortgang gegeben wird.

 

 

Juli

EWE
Über ein halbes Jahr ist nun vergangen und nichts passiert, keine weitere Stellungnahmea auf das Schreiben vom 4.1.2021 – keine Stellungnahme. Selbst auf ein wiederholtes Anschreiben (Nachfrage mit Fristsetzung) eines Anwaltes – NICHTS.

Politik
Auf Anraten wurden nun nochmals alle Parteien im betroffenen Landkreis angeschrieben, auch was diese von dem Vergehen and der Umwelt halten bzw. wie sie dazu stehen.

Stellungsnahmen werde nach Eintreffen hier veröffentlich, so lange nicht wiederholt das passiert:

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August

Politik
Es war eigentlich abzusehen. Wir haben es ja alle im Vorfeld vermutet, keine einzige Antwort auch auf das zweite Schreiben von politischer Seite jener Parteien in Cuxhaven und umzu.

 

Traurige Nachricht
Der Gesamtschaden nähert sich nach fast zehn Jahren der 300.000 EUR Grenze. Und natürlich keinerlei Antwort seitens der EWE AG, Netz und Vertrieb.

Auch nach so vielen Jahren droht die EWE nun bereits zum dritten Mal und wiederholt schriftlich mit einer Strafanzeige, sofern ich nicht endlich dafür bezahle, was mir eigentlich gar nicht gehört und was sich überhaupt nicht in meinem Eigentum befindet. Das nicht geliefert wurde was vereinbart war und der Zähler gar nicht auf mich zugelassen ist, spielt dabei natürlich für den EWE Konzern gar keine Rolle.

 

Oktober

Wer hätte das noch gedacht
Aufgrund der jahrelangen Weigerung des EWE Konsortium zu einer Korrektur bzw. Klärung spricht man seit kurzen sogar von einer "vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung" welche folglich in einem Strafprozess enden wird.

 

 

 

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