Zeitreise

2017

Die EWE Vertriebs GmbH reichte mittlerweile Klage gegen uns ein und lässt kurz vor Prozessbeginn mehrere tausend Euro an Forderungen verschwinden, Abrechnung werden plötzlich abgeändert, Laufzeiten zurückdatiert.

Die EWE Vertrieb GmbH gewinnt mit manipulierter Abrechnung den Prozess, eine Revision geht ebenso für und negativ aus.


Begründung: Wenn der Energielieferant sein Zählerangeben angibt es in unerheblich, ob auch Strom geflossen und angekommen ist. Auch wenn der Energielieferant eine Rechnung mit Zählerdaten stellt und keine Verbraucher angeschlossen oder vorhanden sind, muss der Kunde den Verbrauch zahlen (sie haben richtige gelesen, es ist kein Schreibfehler)

Zeugen wurden nicht zugelassen!

 

Nachdem das Verfahren abgeschlossen, fing der EWE Konzern wieder von vorne an, rechnet also alles wieder darauf. Dieses nennt sich somit Prozessbetrug.


Es taucht ein Zählerprotokoll auf, welcher zwar die Zählerstände korrekt angibt, jedoch die Zählernummer überhaupt nicht mit dem Istzustand übereinstimmt.
Rückfragen (telefonisch) bei der EWE Netz GmbH werden wie folgt kommentiert: Stellen Sie sich nicht so an, ist wohl ein Schreibfehler, ist aber nun auch egal, wir haben Anweisung bekommen den Zähler sofort zu verschrotten.

Bei der EWE Netz GmbH ist plötzlich auch keiner mehr dafür zuständig, auf Nachfrage zu Unterlagen bekomme ich den netten Hinweis, dass man mir überhaupt nichts darlegen muss. Man ist jedoch in der Außenstelle scheinbar von meinem persönlichen Erscheinen etwas iteriert und nervös, als ich meine Namen nenne.


Nur unter Angabe eines falschen Namens werde ich in der Oldenburger Zentrale der EWE Netz GmbH überhaupt durchgestellt, bei der EWE wird der Hörer aufgelegt, sofern man meinen Namen hört.

 

ORIGINAL UND FÄLSCHUNG, oder wie soll man das verstehen?

EWE Vertrieb lässt mitteilen, dass man vom Netzbetreiber neue Zählerstände bekommen und somit eine Korrektur vorgenommen hat.

Neue Zählerstände?

Nach mehreren Jahren?

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Hatte die EWE Vertrieb GmbH nicht genau das vor Gericht eingeklagt? Gutschrift nach Jahren, neue Zählerstände? Doch jemanden aufgefallen, dass zu diesem Zeitpunkt keine Heizung und kein Vertrag existierte?

Also doch das Gericht betrogen, oder? Ich meine, das nannte sich Prozeßbetrug.

 

Ende 2017 versucht die EWE Vertrieb GmbH erneut Forderungen einzutreiben, für eine Heizung, die es seit fast vier Jahren nicht mehr gibt - für ein Objekt was einem überhaupt nicht mehr gehört.

Nun, rechnet man die Abschlagszahlung auf zwölf Monate hoch, verlangt der EWE Konzern rund 15.000,- Euro p.a. Heizkosten für ein KfW 65 Haus Baujahr 2003 mit gut 115 qm Wohnfläche. Das entspricht 1250,- Euro Heizkosten pro Monat !!!!!

 

Der Käufer unseres Hauses meldet sich mehrfach genervt und beschwert sich bei mir über die EWE und merkwürdige Forderungen zu einer Wärmepumpe.

 

Und schon wieder der Hinweis am Telefon eines Mitarbeiters der EWE Netz GmbH:

Ich würde Ihnen gerne helfen und verstehe das auch alles, aber dann bekomme ich mächtigen Ärger. Anweisung von ganz oben.

 

 

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